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Verdrängt! Lebensgeschichten deutscher Arnheimveteranen

Mein Buch Verdrängt! Lebensgeschichten deutscher Arnheimveteranen handelt von teils erschütternden Erlebnissen ehemaliger deutscher Kriegsteilnehmer in den Niederlanden – aber nicht nur. Es geht auch um mich, die Interviewerin selbst. Denn die zahlreichen Briefe, Gespräche, Telefonate und Besuche veränderten mich und meine Sicht auf die Vergangenheit. ꞌVerdrängt!ꞌ ist also auch der Erlebnisbericht einer Interviewerin, die aufgrund der menschlichen Nähe zu den Befragten unmerklich selbst zu einer eigenen Geschichte geworden ist: Das Buch wird von mir ins Deutsche übersetzt (zur Zeit nur noch zwei Kapitel) und ich werde mich danach bemühen, einen Herausgeber in Deutschland zu finden!


Als ich (Drs. Ingrid Maan) 2009 vom Airborne Museum beauftragt wurde, möglichst viele Kriegsveteranen zu befragen, die an der Schlacht bei Arnheim im September 1944 beteiligt waren, hatte ich keine Ahnung welchen Aufwand dies mit sich bringen würde. Natürlich hatte ich mich damals in der Lehrerausbildungsanstalt schon mit Kriegsgeschichte und kulturellen Hintergründen Deutschlands auseinandergesetzt. Und später an der Universität, als ich die deutsche Sprache und Kultur studierte, war das Kriegsthema auch immer präsent. Aber eigentlich war ich gar nicht darauf vorbereitet, deutsche Kriegsveteranen zu befragen. War ich überhaupt in der Lage, mich mit einem solch eingreifenden Projekt zu beschäftigen?


Wie das Interview zu Stande kam

Der Federführer der Projektgruppe war das Airborne Museum Hartenstein. In Zusammenarbeit mit dem Gelders Archiv  und De Gelderland Bibliothek sollten historische Fakten über Personen, die während der Schlacht bei Arnheim und kurz danach während der Betuwe-Offensive im Raum Arnheim gekämpft haben, zusammengetragen werden. Die so gewonnenen Informationen sollten professionell dokumentiert werden. Von alliierter Seite verfügten wir bereits über genügend Informationen und Augenzeugendokumente – nun ging es um die deutsche Seite. Hier waren kaum Materialien vorhanden. Das hing einerseits damit zusammen, dass das Thema in den Niederlanden noch heute eine hohe Emotionalität hervorruft. Andererseits wurde auch in Deutschland lange über das Kriegsthema geschwiegen.

Im Mai 2009 fing ich also an, Materialien über dieses Thema zu sammeln. Was die Militärhistorie der Operation Market Garden angeht, war ich aber ein unbeschriebenes Blatt und musste mich erst in das Thema einarbeiten. Später bekam ich eine Liste mit Namen von möglichen deutschen Interview-Partnern, die damals in Arnheim eingesetzt waren. Ob sie überhaupt noch lebten und ihre Adressen noch stimmten, war allerdings ungewiss. So begann meine Recherche zunächst im Internet, da ich Kriegsveteranen oder deren Angehörige nicht mit meinem Anliegen überfahren wollte. Ich schrieb Briefe und beleuchtete darin die Gründe für meine Anfrage. Auch das Rote Kreuz, Stadtarchive, Zeitzeugenbörsen und militärische Instanzen habe ich dabei zu Rate gezogen. Es folgten Suchaufträge in Zeitschriften, die sich dann teilweise von sich aus weiter an der Suche nach Zeitzeugen beteiligten. Auf diese Weise bekam ich erste Briefe und wurde von Kindern der Veteranen angerufen: Vater sei leider schon verstorben, er sei nur am Rande der Schlacht bei Arnheim beteiligt gewesen ... Erst nach vielen Wochen folgten die ersten positiven Resultate. Manchmal passierte es, dass ein Veteran einfach ins Museum hereinspaziert kam. Die Kollegen riefen mich sofort per Handy und ich eilte direkt vom Einkaufen ins Museum. Hier sprach ich oft stundenlang mit den ehemaligen Kriegsteilnehmern und verabredete mich für ein weiteres Gespräch.

Anhand eines Fragebogens sollte sich herausstellen, ob der Veteran für ein intensiveres Interview, am liebsten an Ort und Stelle der Geschehnisse, in Betracht käme. Zuvor besuchte ich den entsprechenden Zeitzeugen zu Hause für ein orientierendes Gespräch. Zum Teil geschah dies auch während eines Kameradentreffens. Obwohl die Projektgruppe zunächst nur an der Geschichte der Operation Market Garden interessiert war, stellte sich bald heraus, dass man nicht um die ganze Kriegsgeschichte herumkommen würde. Arnheim stellte sich dabei nur als Teilgebiet dar, obwohl die Operation für den weiteren Verlauf des Krieges gewiss nicht unerheblich war. Die wichtigsten Kriegserfahrungen bezogen sich aber auf die Normandie oder die Ostfront – und genau das wollten die Veteranen auch erzählen. Da musste ich einfach zuhören, sonst hätten wir nie die Informationen bekommen, die wir eigentlich benötigten. Dafür braucht man viel Zeit, über die man schon aus wirtschaftlicher Sicht nicht immer verfügen kann. Doch die Sache war für mich derart interessant, dass ich gewillt war, die Grenzen zwischen Arbeits- und Freizeit etwas fließender verlaufen zu lassen. Ich wollte einfach alles wissen.


Die Interviews und die Verarbeitung

Ich habe immer wieder gestaunt, wie herzlich wir empfangen wurden und wie gut die Veteranen und ihre Familie den Besuch vorbereitet hatten! Noch mehr erstaunt war ich, als ich nach einem stundenlangen Gespräch, fast schon das ganze Leben des Veteranen vernommen hatte. Alles wurde erzählt. Sie haben mir alle ihre tiefgreifenden Geschichten anvertraut, schon beim ersten Besuch. Anschließend folgten noch zahlreiche Telefonate. So rief einer, den ich Anfang Dezember mit meiner Bitte kontaktiert hatte, am 1. Januar morgens um halb zehn Uhr an. Er wollte unbedingt mit mir reden und seine Geschichte erzählen. Er war hoch emotional. Ein anderes Mal war ich gerade beim Bügeln, als das Telefon klingelte. Nach einer Stunde konnte ich wieder weiterarbeiten. Manchmal klingelte es mehrere Male am Tag. Teils konnte ich gar nicht mehr schlafen wegen all der bewegenden Schilderungen. Doch so knüpfte sich ein starkes Vertrauensband. Wir freundeten uns an und je näher das Interview kam, desto mehr wusste ich von dem Menschen und seiner Familie; den Kinder und Enkeln. Schließlich duzten mich die meisten und zu den Feiertagen gab und gibt es noch heute, Anno 2016/17 sogar kleine Überraschungspakete.

Auch weit nach dem Interview blieb es bei den gegenseitigen Anrufen und Besuchen. Mit mancher Tochter entstand auch eine lebhafte Korrespondenz. Die Töchter haben die Kriegserlebnisse der Väter unterschiedlich verarbeitet. Mit der einen Tochter sprachen viele Kriegsteilnehmer fast nie über jene Ereignisse – und andere wiederum fast ständig. Einige Angehörige haben erst durch den Anstoß des Interviews damit begonnen, über dieses heikle Thema zu sprechen. Dies löste auch bei mir eine intensivere Beschäftigung mit der Problematik der so genannten Kriegskinder aus, wovon abermals die Töchter mit einigen Literaturhinweisen meinerseits profitierten.


Die Interviews

Der R.A.D. ist die jüngste Abteilung der Wehrmacht. 
Heinrich BruneAlfons LackenbrinkOtto Litzner und Bernd Honermann sind damals 17 Jahre alt als Sie ihr Einberufungsbefehl für den Reichsarbeitsdienst Abteilung 5/591 und 6/212 bekommen. Brune gehört der Luftwaffe an und ist für den Luftraum zuständig. Litzner und Honermann werden am Scheinwerfer ausgebildet. Nur Lackenbrink ist eine Ausnahme: er ist ein Rennradfahrer und Landesmeister in Westfalen. 1943 hat er sich noch an der nationalen Jugendmeisterschaften beteiligt. Die „Zwangsjacke“ des R.A.D. gefällt ihm nicht, aber da er sich mit Fahrrädern auskennt, wird er für die Reparationsarbeiten an Fahrrädern eingesetzt. Während der Schlacht bei Arnheim verbleibt er bei der B.B.S., der sogenannten Batteriebefehlsstelle, in der er auch für die Fahrräder zuständig ist. Dort erlebt er, wie die Luft sich schwarz von Flugzeugen färbte. „Ich habe gedacht: Hoffentlich springen die da ab und nicht hier! Wenn einer sagt, er habe an dem Tag keine Angst gehabt, dem sage ich ins Gesicht, dass er lügt, ja!“. Brune befindet sich an dem Moment bei der Ziegelei in unmittelbarer Nähe der B.B.S., doch das wissen die von einander nicht. Sein Schutzobjekt ist den Eisenbahnviadukt. Da fahren aber nur Güterzüge mit Stroh. Die jungen Burschen sind beleidigt: „Strohzüge! Und dafür stehen wir hier und passen auf, dass die nicht angegriffen werden!“. Bis da dann ein Zug getroffen wird und sich herausstellt, was mit diesen Zügen los ist. Es wird gesagt, dass sich da V-2 Waffen drin befänden. Gesehen habe er es nicht. Kurz danach findet die Luftlandung statt und er muss mit seiner Einheit nach Westervoort. Dort ist er verantwortlich für die Totentransporte. Mit Pferd und Wagen muss er die Leichen der gefallenen deutschen Soldaten abtransportieren und wird dabei auch mal angegriffen: „Da, da hast Du mal Glück gehabt, mein lieber Heinrich…und dann ging’s weiter. Ja, so ging das!“. Über Eindhoven und Gilze-Rijen sind Litzner und Honermann direkt nach Westervoort gekommen. Dort leben sie wie in Schlaraffenland: Nachts wird gearbeitet und tagsüber wird gefaulenzt. Für die zwei 17-Jährigen ist alles wie ein großes Abenteuer: Von der Hitlerjugend bis zum R.A.D. haben sie die Zeit genossen. Man bekommt dort in der Ausbildung endlich auch einen Helm und eine Uniform: „Nun, das war ja nun was! Das mit dem Spaten war nur Nebensache!“. Litzner fragt sich immer noch was die deutschen in den Niederlanden zu tun hatten. „Und wie wir dann in Holland waren, da habe ich mal gefragt: Was tun wir in das kleine friedliche Holland? Die Heimat verteidigen! Da war das Buch zu. Die Holländer wären unsere Staatsfeinde…Das waren gar nicht unsere Feinde! Wír waren ihre Feinde! Und ich konnte doch etwas holländisch und wir haben uns auch verbunden mit den Holländern da!“. Bei einem Angriff wird die Einheit mit Splitterbomben beharkt. Honermann hat sich noch gerade rechtzeitig in ein Deckungsloch hinschmeißen können, doch ein Splitter ist genau durch den Koppel in seine Uniformjacke gekommen: „Der hatte mich denn doch noch…wenn ich jetzt etwas höher gelegen hätte…ja, ja“. Nach dem Krieg haben sie etwa 40 Jahre nie über ihre Erfahrungen sprechen können. Litzner zittert wenn er erzählt: „Wenn ich ein Wort hörte. Eine Tante fuhr nach Kanada….das Land der Zukunft! Dann war ich wieder in diese Situation, dann habe ich nachts nicht mehr geschlafen…ich konnte nicht darüber reden, ich durfte das nicht…mein Gehirn ließ das nicht zu!“.


Fritz Brosch weiß über seine Zeit im Raum Arnheim nicht viel mehr. Seine Zeit in der Normandie, wo er als vorgeschobener Beobachter das Feuer leiten muss und später bei Caen, wo er mit Pferden das Wasser überqueren muss, ist für ihn viel beeindruckender gewesen: „Es war eine riesige Arbeit die Strömung zu bewältigen“. Die Geschütze der Amerikaner sind nur etwa fünf Kilometer von ihm entfernt: „Und ich war ja so am Rand und da kamen die Jabos und die ladeten ab bei der Brücke“. Dreimal kommt er in russischer Gefangenschaft, in Dresden, Stettin und das dritte Mal tief in Russland. Dreimal ist er auch ausgebrochen. Die Kessel von Falaise, die Winteroffensive, Kriegsgefangenschaft…er hat alles als jugendlicher Soldat miterlebt.  „Ich hatte mal einen Kommandeur….da konnte ich nicht mit. Und das hat mir dann auch viele Minuspunkte aufgeliefert. Da sagte er: Da sehen Sie, das sind die Hilfskräfte die wir haben! So andeutungsweise, denn die waren ja so an und für sich gegen Hitler eingestellt, meiner Einheit!“. Brosch flüstert nun: „Ich habe das alles erst viel später erfahren. Mir war das damals nicht so geläufig. Wie sich dann alles zusammensetzte nachher….Da kann man nur Kopfschütteln. Ich war damals gerade 19. Wer hat dann schon Übersicht? Ich bin sehr alt rausgekommen von der Normandie!“. Sein ganzes Leben hat Brosch nach seiner Kriegsliebe Trude gesucht. Erst 2015, nach dem Erscheinen meines Buches haben die Zwei sich wieder gefunden!


Hans Kürten kommt von der Normandie über Aachen nach Holland. Als Gefreiter bei der 116. Panzer Division Windhund wird er erst unmittelbar nach der Schlacht bei Arnheim eingesetzt. Er verbleibt in einem Bauernhof in Elden als sein Kompaniechef erklärt, dass am 4. Oktober um sieben Uhr ein Angriff über den Bahndamm geschehen soll. Sie sollten sich bis in Richtung Driel vorstoßen. Der Angriff sollte mit einer dreiminütigen Artillerievorbereitung stattfinden. „Also für meine Begriffe damals haben wir alle gesagt: das ist der größte Wahnsinn. Das ist für uns ein Himmelfahrtskommando. Und zum allen Elend war es auch noch so, für meine Begriffe war der Artilleriebeschuss zu kurz, also von der Zeit zu kurz; drei Minuten ist nix. Außerdem waren zu wenig Geschütze und am schlimmsten war: Die Artilleriebeschüsse flogen zu weit, d.h. die trafen nicht die Engländer, sondern die flogen über die hinweg. Das haben wir aber erst gemerkt als wir über den Bahndamm springen wollten“. Beim Angriff verliert er drei Kameraden und wird verwundet abtransportiert. 20 Jahre lang verbleibt er einige Wochen im Krankenhaus wegen dieser Verletzungen und einer Krankheit, der er sich März 1944 in Russland zugesogen hatte. Als er 59 Jahre alt ist, wird er arbeitsunfähig erklärt. Er kommt in die Politik und warnt heute: „Ich hoffe, dass die Jugend so schlau ist und lässt sich nicht von diesen Leuten, egal ob die von links oder rechts kommen, die Extremisten, verrückt machen. […] Das war immer meine Maxime: An Ihren Taten soll man sie erkennen, nicht an dem Geschwätz was die von sich geben; so ist das!“.


Karl-Heinz Henschel war schon beim Reichsarbeitsdienst als er im Frühling 1944 bei der Waffen-SS einquartiert wurde. In Frankreich wird er einer Sanitätskompanie der 9. SS-Panzer-Division Hohenstaufen zugeteilt und muss dauernd Verwundete Soldaten abtransportieren. In Arnheim bekommt er eine Gefechtsaufgabe, landet in den Straßenkämpfen am 19. September 1944, verliert bei der Eisenbahnbrücke bei einem Angriff der Engländer seinen Kamerad und wird verwundet ins Lazarett transportiert. Bei der Verteidigung seiner Heimatstadt Küstrin landet er im Gefecht mit den Russen und entkam mit knapper Not. 


Werner Krüger hat keine Lust auf Schule und wittert schon das Abenteuer. Er meldet sich freiwillig zur Waffen-SS und wird bei der 9. SS-Panzer-Division Hohenstaufen als Richtschütze eines Jagdpanzers ausgebildet. In Mons/Charlerois (Belgien) erlebt er einen fürchterlichen Bombenangriff auf ihre 15 Panzerfahrzeuge die Richtung Normandie eilen. Auf dem Rückzug landet er in die Schlacht bei Arnheim. Während der zweistündigen Waffenruhe erlebt er wie ein englischer Fallschirmjäger in seinem Beisein stirbt. Er wird das nie vergessen. Später überlebt er seine Kriegsgefangenschaft bei den Amerikanern und Russen und gelangt nach dem Krieg in die Politik. Als Schuldirektor bemüht er sich die Jugend aufzuklären, damit sie nie tun werden, was er damals getan hat. ꞌDie unvernünftige Jugend!ꞌ


Schlusswort
Da mich viele Veteranen drängten, ihre Geschichte weiter zu erzählen, habe ich mich daran gemacht, ein Buch über diese Interviews zu schreiben. Im Mai 2015 kam das Buch (Weggemoffeld!) heraus und erlebt heute schon den zweiten Druck. In den letzten fünf Jahren habe ich Erlebnistouren aus deutscher Perspektive organisiert. Während dieser Geländeführungen in Arnheim und Oosterbeek wurden die Besucher zu den ehemaligen Kriegsschauplätzen geführt.


Das Deutschland-Bild der Niederländer hat sich mittlerweile positiv geändert. Auch diejenigen, die den Krieg noch selbst erlebt haben, sind Grenzpendler geworden und verstehen sich durchaus gut mit dem deutschen Nachbarn. Aber kommt das Kriegsthema zur Sprache, wird die Sache schon schwieriger. Da ist noch viele Arbeit zu leisten, damit mehr Verständnis für die damalige Lage der Deutschen entwickelt wird. Augenzeugenberichte tragen viel Positives zum gegenseitigen Verständnis bei. Die Arbeit an den Interviews hat mich gefesselt und ich kann einfach nicht davon loskommen. Ich lerne davon, denn immer entdecke ich Lücken – und die müssen nachgeforscht werden. Wie man die heutigen Entwicklungen aus den damaligen Ereignissen erklären kann, habe ich ebenfalls aus den Interviews gelernt. Die Arbeit hat mich auch nachdenklich gemacht. Man muss sich im Interview neutral aufstellen, aber nachher fragt man sich: Wie hätte ich da gehandelt, wenn ich in einer vergleichbaren Lage gewesen wäre? Ist es gut, wenn ich diese Beziehungen mit den Veteranen so betrachte, als hätte ich ein paar liebevolle alte Onkel zusätzlich in meine Familie aufgenommen? Darf ich überhaupt Mitleid haben, denn ich spürte doch einfach Mitleid? In jedem Fall lernt man gegenseitig voneinander, wie in einer Art Lebensunterricht. Und das tat allen gut.